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Am 27.10.2010 erschien der neue Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes. Er regelt, welche Maßnahmen von den Krankenkassen im Rahmen der Prävention gefördert werden. Dazu gehören Maßnahmen zur Primärprävention:

  • Bewegungsgewohnheiten
  • Ernährung
  • Stressmanagement
  • Suchtmittelkonsum

aber auch Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung.

Da Wiblishauser-Seminare u.a. Ausbildungen zum Entspannungspädagogen, zur Progressiven Muskelentspannnung und zum Stressmanagementtrainer anbietet, ist für uns insbesondere der Abschnitt “Stressmanagement” relevant.

Gefördert werden
a) Stressmanagementseminare im eigentlichen Sinne, die multimodale Stressbewältigungskompetenzen vermitteln.

Insbesondere sollen dabei a) Techniken des kognitiven Stressanagements (Änderung von Einstellungen und Bewertungen) und b) instrumentelles Stressmanagement (Reduktion/Eliminierung von Stressoren) vermittelt werden.

und

b) palliativ- regenerative Entspannungsseminare. Dazu zählen Seminare, die professionelle Entspannungstechniken vermitteln und mehr der Erholung dienen. Im Gegensatz zu den multimodalen Stressbewältigungsseminaren lindern sie nur die Symptome von Stress, helfen aber nicht, die Ursachen von Stress zu beseitigen.

Wichtig:
Im aktuellen Leitfaden wurden die Anforderungen, die an die von den Krankenkassen anerkannten Kursleiter gestellt werden, neu und einheitlich geregelt. Jetzt sind von  allen Kursleitern für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung mindestens 32 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten vorzuweisen. – In der Praxis wird das wohl bedeuten, dass bisherige Kursleiter mit weniger Ausbildungsstunden zusätzliche Ausbildungsstunden werden nachweisen müssen.

Entsprechende Kurse werden deshalb von Wiblishauser-Seminare angeboten.

Siehe dazu:  http://www.wiblishauser-seminare.de/at-pme-nachqualifizierung.html

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